Nachrichten, Standard-Updates und Prüfungshinweise für Krypto-Buchhaltungsteams zu Rechnungslegung, Compliance und Regulatorik.
MiCA-getriggerter USDT-Ausstieg: Auswirkungen auf Buchhaltung, Treasury und Kundenportfolios für EWR- und Schweizer Unternehmen
FINMA weist Schweizer Finanzintermediäre auf eine vom UN-Sicherheitsrat veranlasste Änderung der Sudan-Sanktionsliste hin, die am 29. April 2026 in Kraft tritt und sofortige Vermögenssperrung, Meldepflicht an das SECO sowie parallele GwG-Geldwäschereipflichten auslöst.
FINMA aktualisiert die Sudan-Sanktionsliste in der SESAM-Datenbank und löst damit eine sofortige Sperrung von Vermögenswerten und Meldepflichten gegenüber SECO für Schweizer Finanzintermediäre aus, einschließlich solcher, die mit digitalen Vermögenswerten umgehen.
Die FINMA übermittelt einen UN-Sanktionsausschussbeschluss zur Aktualisierung der Taliban-Liste in SESAM, was sofortige Vermögenssperr- und Meldepflichten für Schweizer Finanzintermediäre einschliesslich VASPs auslöst.
Die FINMA ergänzt ihre AML-Risikoanalyse-Leitlinien von 2023, nachdem sie über 30 Banken und FinIA-Institute geprüft hat. Dabei wurden anhaltende Lücken bei Länder-/Kundenausschlüssen und Methodik festgestellt, mit direkten Auswirkungen auf die Schweizer Compliance-Rahmenwerke.
FINMA weist Schweizer Finanzintermediäre auf die aktualisierte Taliban-Sanktionsliste hin, die nach einem UN-Beschluss in Kraft tritt und sofortige Vermögenssperr- und Meldepflichten nach Schweizer Recht auslöst.
Die FINMA mahnt Schweizer Finanzintermediäre, die Syrien-Sanktionsaktualisierung vom 16. Juni 2026 umzusetzen: Vermögenswerte einfrieren, SECO melden und bei Bedarf Geldwäschereiverdachtsmeldung erstatten.
SECO aktualisiert die ISIL/Al-Qaida-UN-Sanktionsliste per 31. März 2026, was sofortige Vermögenssperrungs-, Melde- und AML-Pflichten für Schweizer Finanzintermediäre auslöst.
FINMA macht Schweizer Finanzintermediäre auf eine aktualisierte UN-Sanktionsliste bezüglich Taliban-verbundener Entitäten aufmerksam, die sofortige Vermögenssperren, Durchsetzungsverbote und eine doppelte Meldepflicht an SECO und MROS erfordert.
FINMA warnt Schweizer Finanzintermediäre vor aktualisierten Russland-Sanktionspflichten gemäß Anhang 8, die am 16. Juni 2026 in Kraft treten, einschließlich Vermögenssperrung und doppelter SECO-/MROS-Meldepflichten
FINMA aktualisiert Iran-Sanktionsliste per 14. April 2026: Schweizer Finanzintermediäre müssen gegen die revidierte SESAM-Datenbank screenen, betroffene Vermögenswerte sperren und SECO sowie MROS nach dem Geldwäschereigesetz melden.
FINMA macht Schweizer Finanzintermediäre auf ein Update der Myanmar-Sanktionsliste vom Juni 2026 aufmerksam, das sofortige Vermögenssperrungen und eine doppelte Meldepflicht an SECO und MROS erfordert.
Die FINMA weist Schweizer Finanzintermediäre auf aktualisierte Russland-Sanktionen gemäss der Ukraine-Verordnung hin, die ab dem 1. April 2026 sofortige Vermögenssperrungen sowie Meldungen an SECO und MROS erfordern.
SECO aktualisiert die SESAM-Sanktionsdatenbank für ISIL- und Al-Qaida-Designationen am 22. Mai 2026, was unmittelbare Screening-Pflichten für schweizerische Finanzintermediäre und Krypto-Firmen schafft.
FINMA aktualisierte AML-Richtlinien betonen die Notwendigkeit einer robusten Risikoanalyse; Krypto-Accounting-Software kann Compliance-Überwachung und Berichterstattung automatisieren.