Nachrichten, Standard-Updates und Prüfungshinweise für Krypto-Buchhaltungsteams zu Rechnungslegung, Compliance und Regulatorik.
Die Sygnum Europe AG hat am 26. Juni 2026 eine MiCAR-CASP-Lizenz der FMA Liechtenstein erhalten. Dies signalisiert, wie regulierte Krypto-Unternehmen durch EWR-Jurisdiktionen den Zugang zum EU-Markt verankern.
Die CSSF warnt öffentlich vor tresorwacht.com, das sich betrügerisch auf zwei luxemburgische regulierte Unternehmen beruft. Compliance-Teams und Prüfer sollten diesen Fall in ihre Gegenparteiprüfung einbeziehen.
ESMAs Durchsetzungsansatz nach der Übergangszeit: Worauf Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Abschlussprüfer, die EU-Krypto-Dienstleister beraten, jetzt handeln müssen
Der ESMA-Jahresbericht 2025 signalisiert strengere CASP-Zulassungen, aufsichtliche Konvergenz unter MiCA und ein schlankeres Regelwerk: Was Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und CFOs jetzt beachten müssen.
Die Klarstellung der ESMA zur Kundenbetreuung nach der MiCA-Frist schafft dringenden Compliance- und Kundenberatungsbedarf für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die EU-orientierte CASPs betreuen.
Die spanische CNMV hat bestätigt, dass es keine Verlängerung der Übergangsfrist für Kryptofirmen gibt, die noch nicht MiCA-konform sind. Dies erhöht das unmittelbare operationelle Risiko für jedes EU-ausgerichtete Unternehmen, das sich noch im Übergang befindet.
Die Finansinspektionen hat bedeutende Änderungen bei den regelmässigen Geldwäschereiberichten angekündigt, was auf strengere Aufsichtserwartungen für alle regulierten Unternehmen, einschliesslich Kryptodienstleister, die in oder nach Schweden und der EU tätig sind, hindeutet.
Die Proof-of-Concept-Projekte von UBS und Nethermind zeigen, dass die Einbettung von Compliance-Anforderungen auf der Block-Produktionsebene statt nur in Smart Contracts verändern könnte, wie Regulatoren und Banken permissionless Blockchains im Rahmen der Basel-Kapitalregeln behandeln.
Praktischer Hinweis für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und CFOs, die Malta-lizenzierte VFA-Unternehmen beraten, zu den Auswirkungen des MFSA-MiCA-Übergangsleitfadens auf Lizenzkontinuität, Compliance-Pflichten und Mandantenbereitschaft
Die vorläufige MiCA-Genehmigung für Ripple in Luxemburg signalisiert ein reiferes regulatorisches Umfeld für Krypto-Firmen in der EU mit Auswirkungen auf Compliance- und Rechnungslegungsstandards.
Die thematische Prüfung der MFSA zu Finanzkriminalitätsrisiken in Kreditinstituten unterstreicht die Notwendigkeit robuster Compliance-Systeme, einschließlich Krypto-Buchhaltungssoftware für Unternehmen, die digitale Vermögenswerte verwalten.
Die maltesische MFSA betont die Notwendigkeit robuster AML-Kontrollen in Kreditinstituten, die Kryptowährungen handhaben, und verweist auf korrekte Krypto-Finanzberichte und Fair-Value-Berichterstattung.
Luxemburger Fondsmanager müssen die CSSF vor der Erbringung von Nebendienstleistungen für Dritte benachrichtigen, was Compliance-Workflows betrifft und den Bedarf an robuster Krypto-Fondsbuchhaltungssoftware erhöht.
Die aktualisierten DMFSD-Regeln der AFM verlangen von Krypto-Firmen, faire Online-Kundenreisen zu gewährleisten; Krypto-Buchhaltungssoftware kann helfen, die Einhaltung nachzuweisen.
Die überarbeitete EU-Verbraucherkreditrichtlinie (CCDII) erweitert die Lizenzanforderungen auf BNPL und andere kryptobezogene Kreditprodukte; Unternehmen benötigen robuste Crypto-Accounting-Software, um die Compliance zu bewältigen.
Die CCDII erweitert die Lizenzierung auf BNPL- und Krypto-Kreditprodukte; Krypto-Buchhaltungssoftware ist für die Nachverfolgung und Berichterstattung nach den neuen Regeln unerlässlich.
Die frühe Konsultation der EBA zu vereinfachten EU-Wallet-Regeln signalisiert eine Abkehr von strengeren Vorschriften für bestimmte Krypto-Wallets, was sich darauf auswirken wird, wie Buchhaltungsfirmen ihre Kunden bei Compliance und Berichterstattung beraten.
DORAs IKT-Risikomanagementanforderungen schaffen neue Pflichten für Krypto-Handelsplattformen, die wiederum die Daten und Prozesse beeinflussen, die Krypto-Buchhaltungssoftware verarbeiten muss.
Niederländische Unternehmen können mithilfe von Krypto-Buchhaltungssoftware die AMLA-Meldung in bestehende AFM-Fragebögen integrieren und so den Compliance-Aufwand reduzieren.
Die neuen Antidiskriminierungsrichtlinien der niederländischen AFM für Banken haben indirekte Auswirkungen auf Krypto-Unternehmen, die auf Bankdienstleistungen angewiesen sind, und unterstreichen die Notwendigkeit transparenter Crypto-Accounting-Software zur Erleichterung einer fairen Risikobewertung.
Ein praxisnaher Leitfaden für EU-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zu den Auswirkungen der MiCA-Compliance auf ihre Krypto-Aktivkunden, den damit verbundenen Aufzeichnungs- und Meldepflichten sowie der Strukturierung von Beratungsleistungen rund um diese Anforderungen.