Nachrichten, Standard-Updates und Prüfungshinweise für Krypto-Buchhaltungsteams zu Rechnungslegung, Compliance und Regulatorik.
Daten zu Stablecoin-Freezes signalisieren eine ausgereifte Durchsetzungsinfrastruktur, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Abschlussprüfer in ihre Risikobewertungen und die On-Chain-Verifikation von Vermögenswerten einbeziehen müssen.
Die CSSF warnt öffentlich vor tresorwacht.com, das sich betrügerisch auf zwei luxemburgische regulierte Unternehmen beruft. Compliance-Teams und Prüfer sollten diesen Fall in ihre Gegenparteiprüfung einbeziehen.
ESMAs Durchsetzungsansatz nach der Übergangszeit: Worauf Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Abschlussprüfer, die EU-Krypto-Dienstleister beraten, jetzt handeln müssen
Der ESMA-Jahresbericht 2025 signalisiert strengere CASP-Zulassungen, aufsichtliche Konvergenz unter MiCA und ein schlankeres Regelwerk: Was Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und CFOs jetzt beachten müssen.
Die Klarstellung der ESMA zur Kundenbetreuung nach der MiCA-Frist schafft dringenden Compliance- und Kundenberatungsbedarf für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die EU-orientierte CASPs betreuen.
Das Vorgehen des FBI gegen die Huione Group, den bisher größten illegalen Krypto-Marktplatz, signalisiert eine neue Baseline für AML-Sorgfaltspflichten und Stablecoin-Transaktionsüberwachung bei regulierten Unternehmen.
Die FMA Liechtenstein erlässt eine formelle Entlassungsmitteilung gegen die CI Fund Services AG – ein Signal für Fondsverwalter und deren Wirtschaftsprüfer, die Verfahren zur Überprüfung des Lizenzstatus zu überdenken.
Die FMA Liechtenstein hat CI Fund Services AG förmlich abgemahnt, was eine aktive aufsichtsrechtliche Durchsetzung signalisiert, die in Luxemburg fokussierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Fondsverwalter im Rahmen ihres Kontrahenten- und Lizenzrisikomanagements verfolgen müssen.
HMRC veröffentlicht sein Handbuch zur Überwachung von Wirtschaftskriminalität und legt dar, wie es britische Unternehmen auf AML-Compliance überwacht und was Unternehmen bei Aufsichtsmaßnahmen erwarten können.
Die spanische CNMV hat bestätigt, dass es keine Verlängerung der Übergangsfrist für Kryptofirmen gibt, die noch nicht MiCA-konform sind. Dies erhöht das unmittelbare operationelle Risiko für jedes EU-ausgerichtete Unternehmen, das sich noch im Übergang befindet.
Die Finansinspektionen hat bedeutende Änderungen bei den regelmässigen Geldwäschereiberichten angekündigt, was auf strengere Aufsichtserwartungen für alle regulierten Unternehmen, einschliesslich Kryptodienstleister, die in oder nach Schweden und der EU tätig sind, hindeutet.
Die MAS hat Hyperliquid auf ihre Anlegerwarnliste gesetzt und stuft es als nicht lizenziertes Unternehmen ein. Für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Finanzvorstände mit Kundenkontakt ergeben sich daraus erhöhte Sorgfaltspflichten.
Die Proof-of-Concept-Projekte von UBS und Nethermind zeigen, dass die Einbettung von Compliance-Anforderungen auf der Block-Produktionsebene statt nur in Smart Contracts verändern könnte, wie Regulatoren und Banken permissionless Blockchains im Rahmen der Basel-Kapitalregeln behandeln.
Die AFM- und DNB-Konsultation zu den Regeln der Karibischen Niederlande signalisiert verschärfte AML/CFT-Pflichten für Krypto-Firmen und unterstreicht die Notwendigkeit einer robusten Krypto-Buchhaltungssoftware zur Bewältigung der Compliance.
Praktischer Hinweis für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und CFOs, die Malta-lizenzierte VFA-Unternehmen beraten, zu den Auswirkungen des MFSA-MiCA-Übergangsleitfadens auf Lizenzkontinuität, Compliance-Pflichten und Mandantenbereitschaft
Die vorläufige MiCA-Genehmigung für Ripple in Luxemburg signalisiert ein reiferes regulatorisches Umfeld für Krypto-Firmen in der EU mit Auswirkungen auf Compliance- und Rechnungslegungsstandards.
Die thematische Prüfung der MFSA zu Finanzkriminalitätsrisiken in Kreditinstituten unterstreicht die Notwendigkeit robuster Compliance-Systeme, einschließlich Krypto-Buchhaltungssoftware für Unternehmen, die digitale Vermögenswerte verwalten.
Die maltesische MFSA betont die Notwendigkeit robuster AML-Kontrollen in Kreditinstituten, die Kryptowährungen handhaben, und verweist auf korrekte Krypto-Finanzberichte und Fair-Value-Berichterstattung.
Die MFSA-Leitlinien zu Terrorismusfinanzierungsrisiken unterstreichen die Notwendigkeit genauer Krypto-Finanzberichte und der Einhaltung von Bilanzierungsstandards wie FASB-Krypto-Fair-Value und IFRS-Krypto-Vermögenswerten.
Die FATF-Liste der verstärkten Überwachung vom Juni 2026 schafft neue Compliance-Pflichten für Krypto-Firmen, weshalb Krypto-Buchhaltungssoftware für die Nachverfolgung von Transaktionen und die Meldung an Behörden unerlässlich ist.
Die aktualisierten DMFSD-Regeln der AFM verlangen von Krypto-Firmen, faire Online-Kundenreisen zu gewährleisten; Krypto-Buchhaltungssoftware kann helfen, die Einhaltung nachzuweisen.
Luxemburger Fondsmanager müssen die CSSF vor der Erbringung von Nebendienstleistungen für Dritte benachrichtigen, was Compliance-Workflows betrifft und den Bedarf an robuster Krypto-Fondsbuchhaltungssoftware erhöht.
Der AFM-Bericht zeigt: Buchhalter sind sich der Sanktionsrisiken bewusst, doch ihre Kontrollsysteme müssen verbessert werden – mit Auswirkungen auf Crypto-Accounting-Firmen.
Die niederländische Regulierungsbehörde AFM stellt fest, dass Buchhalter sich der Risiken bewusst sind, aber schwache Sanktionskontrollen haben, was den Bedarf an robusten Crypto-Compliance-Tools unterstreicht.